Dezember 2011

bis 18.12.2011 Ausstellung
ObjekTief geSehen
Fotografie von THOMAS FRÖMEL


Objektiv und vordergründig gesehen ist die neue Sonderausstellung im Museum im Schmidt-Haus eine fotografische Retrospektive, die aus mediterranen Eindrücken, alltäglichen und floralen Besonderheiten resultiert.

 „ObjekTief“ betrachtet offenbaren die Makrofotografien des Wernbergers Thomas Frömel, der sich seit 2004 intensiv und kontinuierlich mit dieser Technik auseinandersetzt, „verTiefende“ Einsichten in Wasserwelten und andere „Universen“. Letztere sind jedoch nicht in voller Gänze der Objekte und auf den ersten Blick ersichtlich. Sie leben vom experimentellen Vergnügen des Betrachters, sich von augenscheinlichen Sichtweisen zu lösen und die Welt mit anderen Augen wahrzunehmen oder sich intuitiv in die Bilder zu „verTiefen“.

Aus den Möglichkeiten der Makrofotografie schöpfend ergeben sich für Frömel darüber hinaus immer neue und überraschende Resultate, die nicht selten malerische Details in impressionistischer bis abstrakter Manier offenbaren.





Freitag 02.12.2011 SUSANNE WEINHÖPPEL
20.30 Uhr SMS nach Bethlehem

Die ultimative Festvorbereitung für Weihnachtsmuffel

In diesem Programm voll Ironie und Lametta feiert Susanne Weinhöppel mit Ihnen Weihnachten, das Fest der Erfüllung und der Dramen, der Gaumenfreuden und Magenverstimmung, der Herzen und Schmerzen. Sie erleben Geschichten und Lieder rund ums Fest der Feste, von dem nur die ausgeschlossen sind, die der Welt den Heiland geschenkt haben.

Was machen die Juden an Weihnachten?
Was war wirklich los bei der Geburt Christi?
Wie kommt es, dass Weihnachten das meistgeliebte oder das meist gefürchtete Fest ist?
Welche Freude ist größer als die Kauffreude?
Wo wohnt das Christkind?

Solche und andere Fragen werden mit Liebe und Humor beleuchtet, zelebriert und besungen – Susanne Weinhöppels Harfenspiel wird in Ihren Herzen die Weihnachtsglocken klingen lassen.





Januar 2012

Freitag 13.01.2012 MIA PITTROFF
20.30 Uhr Mein Laminat, die Sabine und ich – ein Kabarett-Solo

Gewinnerin des "Melsunger Kabarettpreis 2011" (Jury)
Gewinnerin des "Vohenstraußer Kabarettpreis 2011"
Gewinnerin des Kabarettpreises (Jury)"Der goldene Rottweiler 2011"

Mia Pittroff wurde 1980 im oberfränkischen Bayreuth geboren und verlebte dort eine glückliche und Co2-haltige Kindheit an der Autobahnausfahrt Nord.

Wenn man in ihrem Solo-Programm nach einem so gut wie vergeblich sucht, dann sind es Männer. Die tauchen in Mia Pittroffs Universum vereinzelt und eigentlich nur am Rande auf. Und das ist gut so. Mia Pittroff, das ist weibliche Komik, die ohne „er-sagt-sie-sagt-Vergleiche“ auskommt.

Gibt es doch so viel spannendere Themen: Die Entsorgung eines Laminatfußbodens wird bei Mia Pittroff zum tiefemotionalen Moment, der Abschluss einer Rentenversicherung zum historischen Höhepunkt und selbst zum Thema Parkplatzsuche hat die studierte Germanistin noch ein Vierminuten-Lied mit abschließender Splatter-Szene in Petto. Warum Frauen nicht einparken und Männer immer Recht haben interessiert spätestens an dieser Stelle des Programms eigentlich keinen mehr so wirklich.

Mit ihrem unverkennbar fränkischen Zungenschlag redet und singt sie sich zwei Stunden um Kopf und Kragen. Ob über die Modekrankheit „Vilzudun“, die Suche nach der korrekten Bezeichnung für Sanifair-Gutscheine („Pinkelbillet, Uringutschein oder Brunsticket?“) oder den Kauf neuer baumwollner Ringelsocken, der sich als höhere Wissenschaft entpuppt („Camel Collection, hundert Prozent Shetland-Wolle von glücklichen Schafen aus der Schweiz, linksmaschig gestrickt, versenverstärkt, abrutschsicher, mit Schienbeinschoner, Temperaturregulator, Dunstabzug, Zehenmodul, Bordcomputer und einer Landkarte von der fränkischen Schweiz...!“), die Themen der 29-jährigen sind so überraschend und vielfältig wie Biersorten in Franken. Davon gibt es nämlich unzählige.






Freitag 27.01.2012 POETRY SLAM im SLAM-HAUS
19.30 Uhr Kein Vorverkauf - nur Abendkasse

Poetry Slam (deutsch: Dichterwettstreit) ist ein literarischer Vortragswettbewerb, in dem selbstgeschriebene Texte innerhalb einer bestimmten Zeit einem Publikum vorgetragen werden. Bewertet werden sowohl der Inhalt der Texte als auch die Art des Vortrags.

Beim Poetry Slam im Schmidt-Haus, auch Slam-Haus genannt, beträgt die Vortragszeit 7 Minuten. Das Publikum entscheidet anschließend mit der Applausintensität über das Weiterkommen und den Sieg. Es gibt maximal 9 Startplätze, von denen bis zu 4 für auswärtige Poeten reserviert sind, die sich auf der Oberpfalztour befinden, deren Abschluss das Slamhaus bildet. Das heißt aber andererseits auch, dass mindestens 5 Startplätze für Poeten aus der Oberpfalz und den angrenzenden Gebieten (vor allem Mittel- und Oberfranken) frei bleiben. Wer mitmachen will, kann sich über slamhaus@ostbayernslam bei unserer Moderatorin Loony Lorna informieren und anmelden. Falls alle 9 Startplätze vorzeitig belegt sind, wird eine Nachrückerliste eröffnet.

Bei der Premiere am 27. Januar 2012 darf sich das Publikum im Schmidt-Haus unter anderem auf Katharina Mock (Stuttgart), Felix Bartsch (Neuhäusel im Westerwald) und Sage Dragon (Forchheim) freuen.


http://www.myslam.net/de/poetry-slam-calendar/event/7556



Samstag 28.01.2012 STEPHAN ZINNER
20.30 Uhr Der Fluch des Pharao
-ein Abend über Verwandte und andere Feinde

Solo-Kabarett -

Stephan Zinner soll erben. Einen Baugrund in Niederbayern…
Gut, Deggendorf ist nicht die Cote´Azur , aber Baugrund ist Baugrund. Und die liebe Verwandtschaft schlägt bei so was an wie ein wohl trainiertes Trüffelschwein, oder sagen wir lieber ein Drogenhund bei 300 Kilo Haschisch; allen voran sein Cousin zweiten Grades Frederick Zinner, der gefürchtetste Orthopäde aus Rosenheim. Sein Großonkel hat Stephan Zinner also kurz vor seinem Abtreten in die Ewigen Jagdgründe noch einen Bärendienst erwiesen.

Aber dies sind nicht die einzigen Unwägbarkeiten mit denen er sich in seinem neuen Programm auseinander setzen muss. Da wären auch noch Panflötenspieler aus Peru, die Schwester von Martina Navratilova, UPS-Paketboten, der Chinese an sich, eine singende Yoga-Lehrerin und etliche mehr zu erwähnen...
Ob Stephan Zinner zu guter Letzt das Spielfeld als Sieger verlassen wird und was es nun mit dem „Fluch des Pharao“ genau auf sich hat, werden wir nach ca. 100
Minuten Kabarett, Musik und Tanz erfahren.





Februar 2012

Samstag 04.02.2012 LUDWIG MÜLLER, CHRISTOPH KRALL und
SIMON PICHLER
20.30 Uhr Galanacht des Schüttelreims
Come on baby, fight my Leier! (mittelalterliches Motto des geschüttelten Sängerkriegs)

Der Schüttelreim, das erbsenzählende Aschenputtel unter den poetischen Disziplinen?

Mit den Protagonisten dieses Abends, ihres Zeichens Vorstandsmitglieder des Vereins der Freunde des Schüttelreims, satteln gleich drei Dichterfürsten ihren Pegasus, um für die Ehre der verkannten Form zu kämpfen.

Ludwig Müller (Salzburger Stier 2008) dürfte dem Publikum bereits als passionierter Schüttelreimer bekannt sein. Er arbeitet derzeit an einem Link zum Schutz des Wiener Stephansdoms vor Verschmutzung durch Hundekot (kot dom dot kom). Christoph Krall fungiert u.a. als Wellnessberater („Nur wenig nützt ein Heilbad, wenn man im Kopf ein Beil hat!") und referiert über die mathematischen Möglichkeiten des Schüttelreims. Und Simon Pichler weiß über einen bekannten TV-Kochstar zu sagen: "Die Köchin war zwar weiß geschürzt - doch hat sie einen Scheiß gewürzt!"

Natürlich darf auch ein Rückblick auf die neuesten Top-Produkte des vergangenen Jahres nicht fehlen!

Einen guten Schüttelreim kann man nicht einfach schreiben, dazu braucht es eine feine Dichternase, die das Material für einen Guten aus dem Unterholz der Sprache heraus schnüffelt wie ein Trüffelschwein und natürlich das Talent, in zu einem erbaulichen Reim zu modellieren.

Reservieren Sie also rechtzeitig, um die Kronjuwelen dieses Genres zu bestaunen!





Freitag 10.02.2012 FALTSCH WAGONI
20.30 Uhr DEUTSCH IST DADA HOCH 3
Der Dauerbrenner für alle Sprachliebhaber in Neuauflage.
Eine hinreißende und hochintelligente Sprach-Revue in Dada-Manier.

Wenn diese zwei sich streiten, freut sich das Publikum. Zwischen dem Dichter und der Sängerin geht es hoch her - hoch 3. Er haut ihr die Wortspiele um die Ohren und tanzt sein Ganzkörperkabarett. Sie kontert mit lakonischem Humor und Schlagfertigkeit auf allem, was ihr zum Trommeln in die Quere kommt. Leicht und lässig werden Gedichte und Musik aus dem Ärmel geschüttelt. Die Sprache klingt und swingt, obwohl es die deutsche ist. Vor dem verblüfften Publikum vollführen Faltsch Wagoni ein grammatikalisches Drama, ein absurdes Wort und Musikgefecht, ein ungezügeltes Sprach-Lust-Spiel. Mit Sätzen wie „Ich würde, wenn ich wüsste, wie es wäre, wenn ich’s täte“ gewinnen die beiden RhythmusPoeten sogar dem Konjunktiv eine nicht geahnte Erotik ab. Mit ihrer unvergleichlichen Mischung aus schrägem Unsinn und herrlichem Sprachwitz, aus Kreativität und Pedanterie, aber auch aus Poesie und Ironie, sind sie eigentlich fast so etwas wie ein zeitgemäßes Update von Karl Valentin und Lisl Karlstadt, gewürzt mit einer Prise Dada.





Samstag 18.02.2012 DIE STROTTERN
20.30 Uhr Musik von Welt – aus Wien

Buenos Aires hat den Tango, Lissabon den Fado, Paris die Chansons. Wien hat das Wienerlied – ein unverwechselbarer Ausdruck des Lebensgefühls in dieser Stadt. Die Strottern verankern das Wienerlied wieder dort, wo es herkommt: In der Weltmusik. Und dann wird aus einer lokalen Liedtradition eine Musik, die für die ganze Welt von Bedeutung ist. Davon zeugen auch zahlreiche Auszeichnungen für die Herzblutmusikanten.

2009 wurde ihnen der Amadeus Austrian Music Award als beste Künstler in der Kategorie „Jazz/World/ Blues“ verliehen sowie der renommierte Fraunhofer Volksmusikpreis in Bayern; 2006 gewannen sie den Österreichischen World Music Award.

Das Wienerlied ist in einem Schmelztiegel von Nationen entstanden. Das macht es so reich an musikalischen Einflüssen. Die Texte erzählen vom Leben in der Großstadt, davon, wie die Bewohner dieser Stadt ihren Alltag bewältigen: Mit tiefgründigem Humor, Melancholie – und allerlei Betäubungsmitteln. Die Strottern vertonen Texte, die im Wien von heute entstehen – ihre eigenen und besonders gerne auch Texte des Wiener Dichters Peter Ahorner. In ihrer Musik verarbeiten Die Strottern neben der Wiener Tradition auch zeitgenössische Musiksprachen wie Jazz, Pop und Weltmusik. Wenn Die Strottern alte Wienerlieder singen, dann kommen diese in völlig neuem Gewand daher – entstaubt und vom kitschigen Lurch der Wiener Ansichtskarten-Idylle befreit.






März 2012

Samstag 10.03.2012 YELLOW CAB
20.30 Uhr Fünf Stimmen, drei Gitarren, zwei Frauen und eine Idee - das ist das Akustik-Projekt „Yellow Cab“ bestehend aus Steffi Denk („Zick Sisters“), Anne Schnell („Jojo Effect“), Matthias Klimmer („Flez Orange“), Florian Kopp („KoppFlos Kabarett“) und Steffen Zünkeler („Jojo Effect“).

Die fünf Musiker brennen ein stimmgewaltiges musikalisches Feuerwerk ab. Sie geben unter anderem Songs von den Beatles, James Taylor, Queen, den Eagles, Sting, Kurt Ostbahn, Michael Jackson und andere musikalische Highlights zum Besten und dabei gelingt es ihnen spielerisch ihre eigenen Lieblingssongs in ein akustisches Gewand zu verpacken, welches immer überrascht und begeistert. Liebhaber von guter handgemachter Musik lieben das vielseitige Programm. Natürlich geht es hierbei nicht immer bierernst zu! „Yellow Cab“ umrahmen ihre musikalischen Darbietungen spontan mit witzigen Anekdoten und lustigen Ansagen.







Samstag 24.03.2012 HOLGER PAETZ
20.30 Uhr Ganz fest loslassen! (neues Programm)
Kabarett

Ein Mann seilt sich ab. Nie wieder fremdgesteuert. Endlich entfesselt. Begleiten Sie Holger Paetz auf eine Expedition in die Zuversicht.

Ab jetzt nur noch Echtzeit! Und mit Gummistiefeln durch den Morast. Gut, die Stiefel muss man noch kaufen und den Morast erst noch suchen, aber trotzdem!

"Ganz fest loslassen" ist Ratschlag und Ermunterung. Wie lange wollen wir noch fürchten, dass uns alles um die Ohren fliegt?

Let it happen! Nach dem Sturm kommt unsere Zeit. Im Aufräumen sind wir unschlagbar. Schluss mit Euro und Bio, Kernspin und Kompost!

Es ist höchste Zeit abzuheben, beweg deine Stummel.
Mit dem richtigen Auftrieb kriegt man auch ein Scheunentor zum Fliegen.

Verschwinde aus diesem und suche das echte Leben. Dann wird es dich finden.

Lass die Brocken hinter dir. Und auch den Fingernagelknipser. Was braucht man wirklich? Sag Facebook adieu, oder besser: so long. Nee, lieber: good luck. Gib deinen vielen Freunden noch einen aus zum Abschied. Kostet ja nichts. Nimm den Akku raus und vergiss das Passwort. Sei endlich selber smart, du hast es viel zu lange deinem Phone überlassen.

Ganz fest loslassen
Ein Mann auf der Flucht - zu sich selbst.






März 2012

Freitag 20.04.2012 ULAN & BATOR
20.30 Uhr Wirrklichkeit
Kabarett

Was kann man von zwei Herren in grauen Anzügen erwarten, die sich plötzlich zwei bunte Bommelmützen aufsetzen?
Die infolgedessen plötzlich Szenen spielen in zig Figuren, Lieder singen in existierenden und nicht-existierenden Sprachen, Schiller neben QVC, Musik neben Sketch neben Tanz, ...und das alles ohne Requisiten außer zwei Stühlen und ohne roten Faden.

Die Männer unter den Mützen, Sebastian Rüger und Frank Smilgies, lernten sich 1990 auf der Essener Folkwanghochschule für Darstellende Kunst kennen, die dafür bekannt ist, alle Künste unter einem Dach zu vereinen. Und damit genau der richtige Ort für die beiden, denn mit mehreren Seelen in der Brust geplagt wollten sie sich nicht reduzieren, wollten immer schon alles sein, was sie ausmacht:
Schauspieler, Regisseure, Autoren, Musiker, Clowns, Tänzer.. Die Darstellenden Künste zusammen zu bringen, das faszinierte sie von Anfang an.

So war es nur folgerichtig, dass sich die beiden nach Jahren in unzähligen Theaterproduktionen, vor und hinter Filmkameras und Sprechermikrofonen, als Zeichner, Autoren, und Schlagzeuger in diversen Bands zusammentaten. Und sie verdichteten ihre künstlerischen Erfahrungen zu Ulan & Bator und ihrem Programm „Wirrklichkeit“, einem Theaterabend, der mehr ist als ein Theaterstück das irgendwann abgespielt sein wird.

Denn mit „Wirrklichkeit“ haben Rüger und Smilgies einen ganz eignen, sich immer weiter entwickelnden Kosmos geschaffen, in dem alles möglich ist. In dem sie künstlerisch frei sind ohne beliebig zu sein. In dem sie nichts erklären, sondern den Zuschauern eigenes Mitdenken und Mitfühlen zutrauen

Ist es Kabarett?
Ja, denn Ulan & Bator kratzen in einer unverkennbaren eigenen Haltung kritisch und doch unerhört positiv an den gesellschaftlichen Grundlagen unseres Lebens.
Ist es Improvisationstheater?
Ja, auch, denn in „Wirrklichkeit“ sind die Übergänge zwischen Inszeniertem und Improvisiertem fließend.
Ist es Comedy ?
Ja, weil Rüger und Smilgies Komiker sind und in bester Tradition selbst der Tragödie noch ein Lachen abgewinnen können.

Rüger und Smilgies selbst mutmaßen, es sei Theater in der Form von Jazz mit dem Ausdruck von Comedy was da mit Ihnen unter den Mützen passiert. Ein sich stetig verändendes Gebilde das jene Zuschauer am meisten genießen können, die offen sind, einfach schauen und sich überraschen lassen.

Eins aber steht fest: die Künste haben Rüger und Smilgies zusammen gebracht und diese haben daraus ein unterhaltsames Gesamtkunstwerk geschaffen :
Ulan & Bator.

Auszeichnungen:
Deutscher Kabarettpreis Sonderpreis 2011
Deutscher Kleinkunstpreis 2011
1. Preisträger Passauer Scharfrichterbeil 2009
1. Preisträger Memminger Maul 2011
Preisträger Stuttgarter Besen 2010