Schmidt-Haus
Schmidt-Haus

Sonntag, 08. Juli

GARANTIERT FUSSBALLFREIE Westernsoiree

19.00 Uhr 12.- €

Uncle Sally American Rootsmusic –Acoustic Country

 

Martin Dietl Gitarre, Mandoline, 6-string Banjo, Blues Harp, Gesang

Peter Perzlmaier Upright Bass, Gesang

Ulrike Dirschl Leadgesang, Waschbrett

Stefan Schindlbeck 5-String Banjo, Mandoline, Gitarre, Blues Harp, Dobro, Gesang

Sepp Zauner Fiddle, Gesang

 

„Way back home“ ist vielleicht die beste Beschreibung für den Weg der fünf Musiker zurück zu ihrem musikalischen Ursprung. Das wunderbar weite Feld der „American Roots Music“ bietet das Reservoire an Melodien und Songs, aus denen Uncle Sally ihre persönlichen Highlights auswählen. Old-Time Music, Folk sowie Bluegrass, gepaart mit wunderschönen Country-Perlen, sind die musikalischen Zutaten für eine außergewöhnliche Performance.

Die Songs werden von Uncle Sally ausschließlich mit akustischen Instrumenten wie Geige, Gitarren, Banjo, Mandoline und Kontrabass getragen, verfeinert mit vielstimmigen Harmoniegesang. Über allem steht der ausdrucksstarke Gesang von Ulrike Dirschl, der mit viel Gefühl und Feuer den Songs neues Leben einhaucht. Die individuelle Persönlichkeit jedes einzelnen Musikers verleiht der Musik jedoch letztendlich diese ganz besondere Note, die den Songs neues Leben einhaucht und sie damit unverwechselbar und intensiv werden lässt.

Ein besonderes Augenmerk wird auf die Songauswahl und die Arrangements gelegt. Uncle Sally laden die Zuhörer ein, sich mit auf eine wohlige Gefühlsreise zu begeben. Der Lohn ist ein nachhaltiger Eindruck und viele Ohrwürmer aus dieser unvergleichlich schönen Musik.

 

Freitag, 10.08.

Gankino Circus - NEUES PROGRAMM

20.30 Uhr 20.- €

GANKINO CIRCUS

Die Letzten ihrer Art

 

Wir befinden uns im Jahre 2018 n. Chr. Ganz Deutschland ist in der Hand von biederen Pop-Sternchen und einfallslosen Comedians ... Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Westmittelfranken bevölkertes Dorf namens Dietenhofen hört nicht auf, dem kulturellen Konformismus Widerstand zu leisten. Angeführt wird dieser Widerstand von Gankino Circus: vier virtuose Musiker, begnadete Geschichtenerzähler und kauzige Charakterköpfe.

 

Als „Die Letzten ihrer Art“ fackeln die fränkischen Ausnahmekünstler auf der Bühne ein furioses Feuerwerk ab, das Seinesgleichen sucht: rasante Melodien, schräger Humor und charmanter Unfug sind die zentralen Zutaten ihres einzigartigen Konzertkabaretts – ein Genre, das die vier Teufelskerle ganz nebenbei erfunden und mittlerweile zur kultverdächtigen Kunstform erhoben haben. Und mal ehrlich: Handgemachte Musik, ein hinreißend verqueres Bühnengeschehen und eine große Portion provinzieller Wahnsinn – wo gibt’s das heute noch?

 

Ebenso unnachahmlich wie einmalig sind auch die vier Protagonisten, die das staunende Publikum durch den Abend begleiten. Da ist der Sänger, Saxophonist und begehrteste Junggeselle Dietenhofens: der elegante Arztsohn Dr. Simon Schorndanner junior. Maximilian „Knochenbrecher“ Eder ist der Mann fürs Grobe – dem Akkordeon vermag er dennoch Töne von zarter Anmut zu entlocken wie kein Zweiter. Der Bäckersbub und Percussion-Tausendsassa Johannes Sens begeistert mit wahrer Trommel-Akrobatik und heizt dem Publikum am Schlagzeug ordentlich ein. Nur Gitarrist, Kapellmeister und Dorfchronist Ralf Wieland scheint ein seltsames Geheimnis zu verbergen …

 

Freuen Sie sich auf einen außergewöhnlichen Konzertkabarettabend – extravagant, originell, wunderlich! Oder mit den Worten des Münchner Merkurs: „Verrückt, das alles. Herrlich verrückt.“

Samstag, 11.08.

"the summer of 68" Schwabing

Themenabend für alle Sinne + KINO

20.00 Uhr 7.- €

München Schwabing vor 50 Jahren

Krawalle – Gammler – Minirock – Parka - Blow Up – Picnic - Drugstore – Fassbinder – Obermaier – Teufel – Citta 2000 – Jimi Hendrix – Pink Floyd ………

Kinohit: „Zur Sache Schätzchen“

Dienstag, 14.08.

(nächster Tag Feiertag)

Stephanie Lottermoser & Band

20.30 Uhr 17.- €

This Time

 

Den Titel für ihr aktuelles viertes Album hat Stephanie Lottermoser genau richtig gewählt: „This Time“. Denn dieses Mal, so viel ist gewiss, steht dem ganz großen internationalen Durchbruch nichts mehr im Wege. Alles richtig gemacht: Herausragende Kompositionen, packende Beats, einfühlsame Texte, einen grandiosen Produzenten an Bord, ebenfalls vorzügliche Begleitmusiker. Angesiedelt sind die zehn Lieder im so weiten wie inspirierenden Landstrich zwischen Jazzund Pop.

 

Heraus gekommen ist mit „This Time“ ein Ausnahmewerk, das sich ganz in der Tradition von Lottermosers Allzeit-Idolen Branford Marsalis, Candy Dulfer, Joshua Redman, Tower Of Power, Jamie Cullum, Norah Jones und allen voran Dexter Gordon messen kann. „Aber ich hatte immer auch weitere Helden im Visier, die aus anderen Genres als dem Jazz stammen“, grinst Stephanie, „etwa Roberta Flack, Sting oder die „Tedeschi Truks Band.“

Ein vielschichtiges akustisches Panoptikum ist jedenfalls entstanden, bei dem der Groove die oberste Priorität besitzt. Neun der Songs stammen aus Stephanies Feder, der letzte Track ist ein Mash-Up aus dem Jazz-Standard „Freedom Jazz Dance“ von Eddie Harris und der von Sly & The Family Stone stammenden, beinahe 50 Jahre alten Hippie-Hymne „Everyday People“, die seit jeher für ein menschliches Miteinander wirbt.

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Mittwoch, 15.08.

(Feiertag)

Frühschoppen mit Swing Guitars

10.00 Uhr 7.- €

Samstag, 22.09.

Vocal Recall

"Irgendwas stimmt immer!"

20.30 Uhr 17.- €

Die Girlgroup mit drei Boys ist seit ihrer Kindheit zu groß für jede Schublade. Alice Köfer, Dieter Behrens und Bernhard Leube eilt der Ruf voraus, trotz erstklassiger musikalischer Einbildung ein sympathisches Gesangstrio zu sein. Mit ihrem multi-Tasten-fähigen Pianisten Matthias Behrsing springt die Fast-Acappella-Band liebevoll durch die Musikgeschichte und fusioniert in ohrenberaubendem Tempo alles, was Rang und Namen hat. Wer nicht dabei war, hat es nicht erlebt und muss wieder mit den Originalen vorlieb nehmen.

Über den Inhalt ihres vierten Abendprogramms schweigen sich die Künstler noch vehement aus. Fest steht aber, dass es witzig, hochmusikalisch und höchst erfrischend wird. Eventuell wird getanzt werden. Seien Sie also unbesorgt: irgendwas stimmt immer.

Samstag, 29.09.

Franziska Wanninger

"furchtlos glücklich"

20.30 Uhr 17.- €

Nein, sie ist alles andere als eine Unbekannte. Franziska Wanninger schickt nach ihrem Debüt „Just und Margit“ und dem Nachfolgeprogramm „Ahoibe – guad is guad gnua“ nun ihr drittes Erfolgsprogramm auf die Kabarettbühnen des Landes.

 

In „furchtlos glücklich“ arbeitet sich der neue Zahnarzt der Bühnenfigur nicht nur mit seinem Bohrer tief in den schmerzhaften Karieskern, sondern auch in deren Herz. Doch wer kennt das nicht – so einfach die Tore auf und rein ins Glück, das hat noch selten einer geschafft. Unter dem Amalgam der Alltagsrührmichnichtanschutzfunktionen liegt aber doch vielleicht ungeahntes Potential. Bevor sie sich da aber richtig einlassen kann, geht’s erstmal in den Wochenendkurs „furchtlos glücklich“ einer höchst durchgeknallten Seminarleiterin.

 

Mit ihrer grandios lustigen Art geht sie großen Themen mit leichtem Fuß auf die Spur. Sie changiert scheinbar ohne Mühe zwischen dem derben Grantler, dem kaputten Manager und der zarten, auf Sinnsuche reisenden Städterin. Wanninger gelingt es mit wenigen Charakterstrichen schwungvoll und pointenreich ganze Welten zu erschaffen.

 

In „furchtlos glücklich“ gibt Franziska Wanninger ganz neue Seiten preis, ohne die geliebt-gewohnten vergessen zu lassen. Sie erzählt mitreißend, singt von den Untiefen des Lebens, erschafft unvergessliche Figuren und zeigt, dass Mut immer belohnt wird. Oder was würden Sie wagen, um glücklich zu werden?

Samstag, 06.10.

Voice & Strings

Steffi Denk & Yankee Meier

20.30 Uhr 17.- €

Gitarre und Gesang in Perfektion: Seit mehr als 2 Jahren setzen Voice & Strings nur mit Stimme und Gitarre Maßstäbe. Die beiden gelten für viele als ein Ausnahme-Duo im poppigen Jazz & Soul-Bereich, als eine unglaublich einfühlsame, vielseitige Sängerin, die vom gitarristischen Begleitorchester Hans Yankee Meiers geführt und getragen wird.
Steffi Denk avancierte im letzten Jahr bei ihrer deutschlandweitenTour mit der  „SWR Big Band“ und den Swing-Legenden Max Greger, Paul Kuhn und Hugo Strasser zu einer der „schärfsten Stimmen“ im deutschsprachigen Bereich, während Yankee Meier der hohe technische und musikalische Standard eines Joe Pass oder Earl Klugh bescheinigt wird. Darüber hinaus geben Voice & Strings den von ihnen interpretierten Klassikern eine ganz eigene Prägung: bestechend durch ihre Homogenität, durch augenzwinkernden Spielwitz, ausdrucksstarke Wechsel zwischen intim-meditativen Momenten und eruptiven Steigerungen. Und das alles immer wieder gewürzt mit einer wohldosierten Prise Selbstironie und Humor. Voice & Strings, das ist die kunstvolle Kultivierung von gitarristischem Klangzauber und souligem Gesang.

Die große Kunst von Steffi Denk und Hans Yankee Meier ist es, alles trügerisch leicht und einfach klingen zu lassen. Was viele andere Künstler als Beschränkung sehen würden, betrachtet das Duo als große Herausforderung: nämlich ihr Publikum einzig und allein mit Gitarre und Stimme zu fesseln. Und dies gelingt ihnen mit Bravour.

Freitag, 19.10.

Spui`maNovas

Moderne Bayrische Tanzbodenmusik

20.30 Uhr 17.- €

In der Band Spui´maNovas vereint Stefan Straubinger altes und neues indem er selbstkomponierte Stücke und Traditionals in groovige Arrangements packt. Er ist in der bayrischen Volksmusik verwurzelt und inspiriert durch verschiedenste Musikstile.
In einer musikalischen Power-Show versprühen die Spui´maNovas freche, bayrische Tanzmusik in unkonventioneller Besetzung aus traditionellen und modernen Instrumenten. So entsteht eine neuartige bayrische Tanzmusik, die das Publikum oft unweigerlich in Bewegung versetzt.
Stefan Straubinger (Bandoneon, Drehleier) hat mit seiner Musik inzwischen seine ganze Familie angesteckt. Mit Spui’maNovas auf der Bühne sind Gattin Eva (Dudelsack, Klarinette, Blockflöte) und die zwei Söhne Fridolin (Posaune, E-Gitarre) und Dominik (Geige, Schlagzeug). Ergänzt wird das Ensemble mit diversen Gastmusikern an Bass, Gitarre und Drumset.
Der Name Spui'maNovas leitet sich aus der bayrisch-musikantischen Aufforderung, noch ein Stückl zu spielen und (Bossa) Nova ab, was wiederum für die Lust der Straubingers steht, neben der Tradition auch neues auszuprobieren und Tanzmusik zu machen

Mittwoch, 31.10.

BlöZinger

bis morgen

20.30 Uhr 17.- €

Robert Blöchl und Roland Penzinger alias „BlöZinger“ sind die Theaterkabarett-Sensation aus Österreich! Die zweimaligen Preisträger des renommierten Österreichischen Kabarettpreises (2013 und 2017) widmen sich in ihrem Programm „bis morgen“ einem außergewöhnlichen Thema: dem Tod. Doch wer BlöZinger kennt, weiß, dass es dabei ganz und gar nicht todernst zugehen muss …

 

„Der Tod lächelt uns alle an. Das einzige, was man machen kann, ist zurücklächeln.“ Dieses Zitat des römischen Kaisers und Philosophen Mark Aurel gilt ganz sicher nicht für Franz: Dem mürrischen Bewohner eines Altenheims ist nämlich gar nicht nach Lächeln zumute: Jeden Tag bekommt er Besuch vom etwas weltfremden und lebensunerfahrenen Tod. Die beiden spielen Schach, Scrabble und unterhalten sich über Gott und die Welt. Dabei hat Franz eigentlich genug. Genug vom Leben. Genug von den Menschen. Genug von der Welt. Aber der Sensenmann will Franz einfach nicht mitnehmen, denn er genießt seine Zeit mit dem alten Griesgram. Ein klassischer Interessenskonflikt. Oder vielleicht doch nicht?

 

Wie ihre anderen Programme lebt auch „bis morgen“ von der schauspielerischen Raffinesse, mit der Blöchl und Penzinger ihre skurrilen Bühnenfiguren zum Leben erwecken. Blitzschnell wechseln die Künstler die Rollen und bringen jeden Charakter derart genial auf den Punkt, dass dem Zuschauer gar keine Wahl bleibt, als sich in den absurd-witzigen Kosmos ziehen zu lassen, den BlöZinger auf der Bühne erschaffen. Als Großmeister der Gestik und Mimik benötigen sie dabei nur ein Minimum an Requisiten. Trotzdem öffnet sich vor dem inneren Auge des Publikums eine komplexe, fantasievolle und originelle Welt voll Humor, Melancholie und österreichischem „Schmäh“.

Donnerstag, 15.11.

Mathias Tretter

POP

20.30 Uhr 17.- €

“In the future, everyone will be world-famous for 15 minutes.” Andy Warhol meinte es tatsächlich ernst, als er jedem diesen Quatsch versprach. Aus den 15 Minuten sind ja längst 140 Zeichen geworden. Zwar wird auch damit niemand zwingend berühmt, aber mitunter zumindest US-Präsident.

 

Was mit Casting-Shows begann, erreicht in Donald Trump nun endlich seinen sturmfrisierten Höhepunkt: Das Zeitalter des Amateurs. Blogger sind die neuen Journalisten, Hipster die neuen Bierbrauer, AfDler die neuen CDUler. Sänger kriegen den Literatur-Nobelpreis, Kinder erziehen ihre Eltern, das Oval Office ist der neue Hobbykeller. Und außenrum und untendrunter die Welt, die schlingert, dass es selbst den Profis schlecht wird. Die Zehner Jahre: Dilettanz auf dem Vulkan.

 

Die Auskenner dagegen heißen »Lügenbresse« und »verschisenes Estäplischment« (sic – wenn Rechte schreiben, führt das nicht zu Rechtschreibung). Einst hat man seine Mängel kaschiert, heute versteckt man seine Fähigkeiten. Wer Adorno zitiert, gilt als großkotzige Elitesau. Aber wenn man sagt: »Adorno? Sie meinen den neuen Fünftürer von VW?« – dann ist man im Gespräch.

 

David Bowie, Prince, Leonard Cohen und George Michael mussten einfach sterben in dem Jahr, in dem alles Pop wurde. Mathias Tretter ist noch da. Lebendiger denn je, böse wie nie, mit dem Programm der Stunde: Pop – Politkomik ohne Predigt. Von einem Profi oraler Präsenz. Mit Plödeleien oberster Populistik. Peziehungsweise, ohne Pescheidenheit: 150 Minuten Ruhm.

Donnerstag, 29.11.

Jess Jochimsen

"Vier Kerzen für ein Halleluja"

20.30 Uhr 17.- €

Ein Jahresendzeitprogramm. Texte, Dias, Rock’n’Roll.

 

Inmitten von Völlerei und Vorsatzstress und befallen von Politdepression und Privatschwermut will Jess Jochimsen vor allem eins: dem Fest die Liebe zurückgeben.
Im Gabenkorb befinden sich das legendäre „Krippenspiel“, aber auch ein wehmütiger Rückblick auf das abgelaufene Jahr. Desweiteren: brandneue Lieder, notwendige Wutausbrüche und schlimme Dias von Bahnhöfen und anderen unterirdischen Sehenswürdigkeiten. Der Freiburger Autor und Kabarettist wird dem Publikum das genaue Hinschauen auf die herrschenden Zustände nicht ersparen, doch als Entschädigung bekommt es Entspannung, Entschleunigung und einen Moment unerhörten Glücks geschenkt. So wie es sein soll, zur Jahresendzeit.

„Jochimsens Bühnenprogramme sind weit mehr als Kabarett: es sind tragikomische Roadmovies, sehr anrührend, sehr schlau und wunderbar lachen-machend.“ (AZ)

„Mit seinem Jahresendzeitprogramm "Vier Kerzen für ein Halleluja" hat der Kabarettist, Autor, Fotograf und Musiker Jess Jochimsen völlig entspannt und entschleunigt Literatur, Dia-Abend und Musik verbunden und allen Besuchern einen witzigen, geistreichen und völlig überzeugenden Abend geboten.
Es waren die kleinen, feinen Beobachtungen, deren Spitzen Jess Jochimsen, hervorragend und scheinbar völlig unspektakulär in Worte verpackte, und dem begeisterten Publikum mal nachdenklich, mal mit ironischem Augenzwinkern, aber stets geistreich, ohne plump in den hintersten Ecken der untersten Schublade zu wühlen und auf Kosten anderer, zu präsentieren.“ (Schwäbische Zeitung)

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Fr/Sa ab 19.00 Uhr

So 14.00 - 18.00 Uhr