SAMSTAG 27. JUNI

20.00 UHR


TRAVELIN´BLUES


HANDMADE AUTHENTIC BLUES

  • TRAVELIN´BLUES

    Handgemachte, authentische Akustik-Blues-Musik versprechen die beiden Sänger und Gitarristen Wolfgang Weber, Sebastian Schönstein, sowie Lothar Bauer am Kontrabass.

    „Travelin´Blues sind alterfahrene Blues-Musiker-Urgesteine, die sich seit vielen Jahren in verschiedenen Projekten einen Namen erspielt haben. Ihr Repertoire umfasst eigene Interpretationen von Bluesstandards und Klassiker im Stile der Altmeister Eric Clapton, J.J. Cale, Peter Green, Gary Moore, Allman Brothers, Lynyrd Skynyrd, Jimmy Vaughn.


    Foto Weber (frei)

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SAMSTAG 04. JUlI

20.00 UHR


TANQUORAY


FUNK & SOUL

  • TANQUORAY

    Schon im Vorjahr begeisterten Tanquoray ein brechend volles Schmidt-Haus. Erneut, am 04. Juli gastieren Toby Mayerl, Michael Deiml und Sebastian Hofbauer um 20.00 Uhr im malerischen Innenhof.

    Funky Rhythmen, zweistimmiger Satzgesang und orange Stimmung sind das Markenzeichen der 3 Soulbrothers. „Soulicana“ ist das neue Stichwort und verbindet die Tanquoray Roots im Funk & Soul mit ihrer heimlichen Vorliebe für Country und Blues. Zwischen authentischem Blues, feinstem Soul-Jazz und funky 80s Sounds ist immer auch Platz für Überraschungen.

    Bei schlechtem Wetter kann in das Gewölbe ausgewichen werden.

    Bild Alex Viebig frei

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SAMSTAG 08. AUGUST

20.00 UHR


DE WALTONS


GARANTEN FÜR GUTE LAUNE- HANDGEMACHTEN BLUES & COUNTRY

  • DE WALTONS

    Das Besondere an dieser Band ist neben ihrer Spielfreude der große kabarettistische Anteil und die Life Performance plus Einbindung des Publikums.

    Ihr Repertoire erstreckt sich von Blues über Rock, Country bis zu Rock´n Roll. Es werden Klassiker von U2, Prince, Journey, Kiss, ACDC, Roxette, Michael Jackson, John Cougar, Chuck Berry, Elvis, ZZ Top, Bruce Springsteen, Foo Fighters, Van Halen usw. im ganz persönlichen Arrangement und alles akustisch dargeboten.

    Die Waltons sind Sänger und Gitarrist Christian Spieß und der lebenden Legende Steiger Mich aus Kareth, der sein Banjo in unnachahmlicher Art zupft und das Ganze mit Gesang und hochgeistigen Anekdoten untermalt. Ergänzt wird das Gespann durch Peter Perzlmaier, der mit seinem Kontrabass für den speziellen akustischen Walton-Sound sorgt.

    Mittlerweile war die Band schon 6x in der Boarischen Late Night Show im Donau TV zu Gast und räumte einen Special Award für bestes Entertainment ab.


    Bildrechte De Waltons

    Foto Lisa Stöberl 

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FREITAG 25. SEPTEMBER

20.00 UHR


AnnPhie Fritz


SHANTI SCHATZI.....weiß nicht, warum ich immer so müde bin...


  • SHANTISCHATZI

    AnnPhie Fritz’ Debüt-Programm, für das sie 2025 mit dem zweiten Platz beim renommierten Passauer Scharfrichterbeil und 2026 mit dem silbernen Besen in Stuttgart ausgezeichnet wurde, ist eine Yoga-Stunde der etwas anderen Art. Eigentlich will AnnPhie nur ihre erste Stunde als ganzheitlicher Life-Coach möglichst reibungslos und einfühlsam über die Bühne bringen. Aber irgendetwas lenkt sie immer ab.

    Etwas muss noch erklärt, gerechtfertigt oder schnell fertig gemacht werden. Damit sie dann aber wirklich, also so richtig im Moment sein und das Publikum souverän in die ultimative Entspannung führen kann. Wenn sie nur nicht immer so müde wäre. Wo kommt die nur her, diese Müdigkeit? AnnPhie meditiert so hart, sie entspannt sich so fest, wie bitteschön, kann man da noch müde sein!? 

    Also begibt sich AnnPhie auf die Suche nach dem Ursprung dieser ominösen Erschöpfung. Dabei stolpert sie über Themen wie Selbstoptimierung, soziale Ängste, geplatzte Träume, sie hinterfragt falschen Nationalstolz, aufgezwungene Rollenbilder und politische Ansprüche und stößt auf einen ganzen Haufen Widersprüche, die nicht nur ihre eigenen Grenzen völlig aufweichen, sondern auch die der Realität verschwimmen lassen. 

    AnnPhie piekst die Gesellschaft aus der Perspektive der weißen, queer-feministischen, veganen, Yoga praktizierenden Millenial-Snowflake, die sie nun einmal ist. Aber auch alte, heterosexuelle Männer bestätigen: Dieses Programm ist sehr lustig. Denn AnnPhie Fritz’ erstes Solo-Kabarett-Programm ist ein temporeicher Trip, eine Gedankensprungreise, ein Ein-Frauen-Theater mit viel Körpereinsatz – (irr)witzig, klug und auch ein bisschen böse. Gekonnt springt sie zwischen Szenarien, schlüpft in unterschiedliche Rollen, nimmt das Publikum mit auf die Suche nach einer besseren Welt und weiß dabei immer wieder zu überraschen. Besonders nach der Pause.


    Bild  Hannes Caspar

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FREITAG 09. OKTOBER

20.00 UHR


The SeeSee Riders


Blues, Roots & String Band Music


  • The SeeSee Riders

    Armano Persau, Rebekka Wagner, Stephan Goldbach und Benjamin Lojak sind The See See Riders. Das junge Quartett hat sich der Blues-, Roots- und Stringband-Musik verschrieben. Sie wollen ihre großen musikalischen Idole der US Südstaaten der 20er und 30er Jahre nicht nur kopieren, sondern vielmehr einen zeitgenössischen akustischen Sound erschaffen, der mit modernen Arrangements von längst vergessenen Liedern Akzente setzt.


    Darüber hinaus reihen sich ihre eigenen Kompositionen gut in diese Zeit ein und werden stilvoll und virtuos zum Besten gegeben. Ihr Repertoire reicht von ruralem und urbanem Blues bis hin zu Ragtime und Swing, wodurch sie auf Blues-Events, Swing-Tanzveranstaltungen und Folk-Festivals gleichermaßen begeistern. Nach zahlreichen Auftritten im europäischen Ausland oder bei renommierten Festivals wie dem Internationalen Jazzfestival Spiekeroog konnten sie 2024 die German Blues Challenge für sich entscheiden, standen Anfang 2025 im Finale der International Blues Challenge in Memphis und erzielten bei der European Blues Challenge im April 2025 den dritten Platz. Alleinstellungsmerkmal der See See Riders ist auch die Besetzung. Mit Resonatorgitarren, Violine und Kontrabass präsentieren The See See Riders ein typisches Stringband-Instrumentarium, welches heute leider nur noch selten auf den Bühnen zu sehen ist.

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FREITAG 16. OKTOBER

20.00 UHR


Nils Heinrich


BRÜCKENTAGE IN ÜBERGANGSJACKE


  • Nils Heinrich

    „Brückentage in Übergangsjacke"

    Nils Heinrich hat keine Bedenken bezüglich seiner ganz persönlichen Zukunft. Jeder muss heute gucken, wo er ganz persönlich bleibt. Im Flugzeug, im Bunker, im selbstfahrenden Auto, im Flugtaxi. Auch hierzulande. Und Heinrich heißt Heinrich. Mega! Deutscher geht's nicht. Er ist fein raus, haha! Dunkelblond, blaugraue Augen. Halt: BlauGRAU, das Blau ist ostdeutsch akzentuiert! Wenn das Justizsystem geschliffen, der Polizeiapparat umgebaut und die Medien synchronisiert wurden, sagt er privat einfach wie früher das, was die da oben hören wollen. Er muss nur abchecken, wie. Leute unter 20 erreicht man über 4chan oder 8kan, wohingegen Menschen zwischen 30 und 50 per WhatsApp kommunizieren. Die eigenen Eltern schicken einem SMS und das Festnetztelefon haben viele nur noch wegen Oma. Und dann fragt man da rein: „Was findest du cringe, was ist nice, was geht ab?“ Die Antwort: Mein Nagellack. So ist sie, die Gen-Z. Guckt auf Tiktok Deepfakes und rennt mit T-Shirts rum, auf denen ‚Nirvana‘ oder ‚Friends‘ steht. Das ist so, als hätte Heinrich in den 80ern T-Shirts getragen, auf denen ‚Comedian Harmonists‘ oder „Heinz Rühmann“ steht. Doch er geht mit der Zeit: wenn er was auf Insta kommentiert, ist das mehrfach codiert: ein rotes Herz bedeutet Liebe, orange heißt „alles wird gut“. Eine Aubergine ist ganz schlimm, Blumenkohl heißt „Wegen dir hab ich Clamydien“. Ein Reiter auf einem Pferd bedeutet „Rossmann“, Rossmann wiederum bedeutet „Deine Mutter“. Ganz schlimm ist ein Windrad. Ein Windrad als Emoji heißt: es gibt Ärger in der Familie. Schnell weg! Aber wohin? Im Gegensatz zu 80 Prozent der US-Amerikaner hat Heinrich zwar einen Reisepass. Aber er verreist nicht mehr. Höchstens nach Rügen. Eventuell auf den Mars. Da ist es nicht so überlaufen.


    BRÜCKENTAGE IN ÜBERGANGSJACKE

    Das neue Programm von Nils Heinrich

    Jetzt mit 40 Prozent weniger Zukunftsangst.

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FREITAG 13. NOVEMBER

20.00 UHR


ScheinEilig


COUCH


  • ScheinEilig

     Nach den zumeist ausverkauften Konzerten mit den Programmen „Lauf, Müller, Lauf!“ (2018-2021) und „Caramba“ (2022-2024) auf zahlreichen Kleinkunstbühnen im süddeutschen Raum, präsentieren ScheinEilig für 2026 ihr bisher umfassendstes, abendfüllendes Konzertprogramm „Couch“. 

    In Zeiten, in denen Menschen sich vermehrt der Bequemlichkeit des eigenen Wohnzimmers - vor allem aber der eigenen Couch - hinzugeben scheinen, anstatt (hin)auszugehen, drehen ScheinEilig den Spieß um. In „Couch“ bringen sie ihr eigenes Wohnzimmer mit auf die Kleinkunstbühnen des Landes und inszenieren und karikieren musikalisch Abende auf den geliebten Polsterinseln. 

    So werden in gewohnter ScheinEilig-Manier charismatisch und zugleich musikkabarettistisch scharf, intelligent Geschichten aus Sofalandschaften miteinander verwoben. Unter anderem befassen sie sich so mit medialen Aktivitäten, wie dem Videospielen oder dem Fernsehen mit seinen verschiedenen Facetten. Aber auch Geschichten und Erinnerungen aus Aufenthalten in anderen Kulturen werden auf der „Couch“ genauso verhandelt wie tiefsinnige und fast philosophische Gedanken zum Alltag. So hinterfragen ScheinEilig in „Toaster“ beispielsweise die Genialität eines brotwärmenden Alltagsgegenstandes. Auch Seitenhiebe auf die bayerische Kultur, wie in „Der Bartl und der Most“ dürfen auf der „Couch“ nicht fehlen. Am Ende stellt sich dann die alles entscheidende Frage: Lieber ausgehen und in überteuerten Clubs einer Medienstadt tanzen gehen oder sich doch dem Müßiggang des Kissenreichs hingeben? 

    Das neue abendfüllende, musikkabarettistische Konzertprogramm von ScheinEilig schafft es einmal mehr äußerst kreativ und virtuos musikalische Grenzen zu verschieben und die Möglichkeiten von traditioneller Volksmusik und Folk / Weltmusik auszuloten. Ohne Scheu vor geografischen oder inhaltlichen Grenzen entsteht ein Raum, der als musikalisches Wohnzimmer alle Zuhörenden in den Bann zieht und zum Nachdenken, Lachen und Mitmachen einlädt. ScheinEilig öffnet die Türe zu ihrem Wohnzimmer, auf ihre „Couch“.

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SAMSTAG  21. NOVEMBER

20.00 UHR


Maxi Pongratz


rum & num


  • Maxi Pongratz

     Mit Wort und Musik geht Maxi Pongratz auf seiner neuen Tour den großen Fragen an den Kragen: Wie wird man, wer man sein will? Wie viel Ordnung braucht das Leben und wie behält man den Sinn fürs Wesentliche? Das ist gar nicht so leicht zu beantworten. Vor allem nicht für einen Grenzgänger wie Maxi Pongratz, der viel rumkommt, gerne um Ecken denkt und über Tellerränder späht. Mit neugierigem Blick und offenen Ohren bewegt er sich zwischen Stadt und Land, Wirtshausmusik und Dada, Tradition und Rebellion, zwischen Witz und Melancholie, Poesie und Klang, Schüchternheit und Schalk.

    Foto Jana Margarete Schuler

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DONNERSTAG  26. NOVEMBER

20.00 UHR


HG Butzko


Das wolln wir doch mal sehn!


  • HG Butzko

    Die Karawane zieht weiter. Nur wohin, das ist die Frage. Dabei verwundert es schon sehr, wie plötzlich man sich abgehängt fühlen soll, nur weil inzwischen unklar ist, wer hier eigentlich schneller durchdreht: Die Welt oder die Menschheit?


    Essen bestellt man nicht mehr beim Kellner, sondern am Terminal. Partnerschaften werden nicht mehr geschlossen, sondern gewischt. Das Auto fährt den Fahrer, und nicht umgekehrt. Fake und Fakt schließen einen zwielichtigen Pakt. Und am Ende regieren Blödmänner und Blender in aller Herren Länder.


    Und wenn man grade das Alter erreicht hat, in dem man den Kindern Geschichten erzählen könnte, stellt man fest, dass die sich lieber mit ihren Handys unterhalten. Bis sie selber mal dieses Alter erreichen werden und dann bemerken, dass man eine App nicht essen kann.


    Doch HG. Butzko lässt sich weder auf’s Abstellgleis schieben noch mit Gnadenbrot abspeisen. Also kein Gedanke an Ruhestand oder Resignation, sondern raus aus den Echokammern und Filterblasen und rein in die pralle Wirklichkeit ohne Netz und doppelten Boden. „Das wolln wir doch mal sehn“ – das ist Kabarett, Satire, Klartext, mit menschlicher statt künstlicher Intelligenz.

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SAMSTAG  05. DEZEMBER

20.00 UHR


Philipp Weber


ABMARSCH!" Zum Gipfel der Frechheit“
 
VORPREMIERE


  • ABMARSCH! Zum Gipfel der Frechheit“

    Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, Fühlen und Denken ließen sich voneinander trennen: Emotionen sind immer mit im Spiel! Selbst in der Mathematik, wenn wir uns Schritt für Schritt durch Addition und Subtraktion vorarbeiten, bleibt das Fühlen präsent – nicht selten verbunden mit der Frage: Welcher Simpel außer mir macht bei diesem Traumwetter seine Steuererklärung!


    Das Ganze ist kein Wunder, denn Emotionen und Vernunft teilen sich ein und dasselbe Organ: unser Gehirn. Häufig heißt es: „Höre auf dein Bauchgefühl!“ Tun Sie das bitte bloß nicht. Ihre Eingeweide haben keine Gefühle – höchstens eine schmerzhafte Gastritis.


    Wenn Ihr Bauch also empfiehlt: „Am Wahlsonntag gibst Du deine Stimme den Extremisten!“, haben Sie wahrscheinlich nur Blähungen. Lassen Sie den Druck ab, und die Demokratie hat Sie zurück. Fazit: Wer ordentlich denken will, muss zunächst lernen, vernünftig zu fühlen. Dieser Herkulesaufgabe stellt sich Philipp Weber in seinem eindrucksvollen Bühnenwerk „Abmarsch!“.


    Der Kabarettist schafft endlich Ordnung im Chaos deutscher Gefühlswelten. Wo Schwarzmaler Angst säen, pflanzt er Zuversicht. Wenn Brandstifter grimmig Zorn entfachen, lässt er fröhlich Sanftmut regnen. Blasen Fanatiker, Radikale und Krawallmacher zur hetzenden Mobilisierung, stößt der Künstler ins versöhnende Horn des Humors. Denn ja, es gibt sie noch, die schönen Gefühle: die knisternde Spannung, die freudige Erregung, das erlösende Lachen, der ergriffene Glanz im Auge des Publikums. Und wo? Im Kabarett! Herr Weber lädt zur heiteren Entspannung ein – auf seine eigene, sehr feurige Art und Weise.

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